Steuerungstechnik


Steuerungstechnik

  • Risikolos Steuerungssoftware an der virtuellen Maschine testen
  • Virtuell Kollisionen erkennen
  • Qualitätssteigerung in der Steuerungssoftware
  • Reisekosten reduzieren
  • Minimieren von Stillstandszeiten
  • Retrofit ohne Risiko
  • Orts- und hardwareunabhängig im Team arbeiten

Ein Praxisbeispiel:

Die Inbetriebnahme von großen Anlagen im Werk ist aus Platzgründen nur selten möglich. Virtual 3D Systems verwandelt solche Anlagen im Handumdrehen in digitale Zwillinge. Diese verhalten sich exakt wie die realen Maschinen – mit allen physikalischen Effekten. Angeschlossene Steuerungen treiben virtuelle Aktoren und bekommen realistische Rückmeldungen von virtuellen Sensoren. Die Programmierung und Inbetriebnahme der Steuerungssoftware erfolgt mit Virtual 3D Systems direkt am digitalen Zwilling. Ohne Aufwand, ohne Risiko und ohne Bauchweh.

Mit Virtual 3D Systems sind digitale Zwillinge von realen Maschinen und Anlagen im Handumdrehen erstellt. Angeschlossen an die reale Steuerung, verhält sich dieser exakt wie die tatsächliche Maschine in der Realität. Dank einer physikalischen Echtzeitsimulation wird der Materialtransport und das Verhalten von Aktoren und Sensoren realitätsnah dargestellt.
Der Vorteil? Sie können beispielsweise Ihre Steuerungssoftware an der virtuellen Maschine entwerfen, programmieren und virtuell in Betrieb nehmen.

Dem digitalen Zwilling werden in Virtual 3D Systems durch Einpflegen der physikalischen Eigenschaften von Bauteilen, Aktoren und Sensoren reale Eigenschaften verliehen. Durch die hinterlegten Algorithmen und die physikalische Berechnung simuliert Virtual 3D Systems wie gut die Programmsoftware der Steuerung mit der Mechanik der Maschine zusammenspielt. In Echtzeit, orts-und hardwareunabhängig werden Bewegungsabläufe und deren Folgen, wie beispielsweise Kollisionen, sichtbar. Mit dem großen Vorteil, dass alles in der virtuellen Welt passiert und kein realer Schaden entsteht.

Virtual 3D Systems erleichtert das Zusammenspiel mehrerer Inbetriebnahmetechniker. Das virtuelle Modell ist beliebig oft reproduzierbar und kann selektiv in Segmente für Teams geteilt werden.

Die virtuelle Umgebung ermöglicht auch in komplexen Anlagen oder Prozessen selektive und beliebig wiederholende Testphasen, ohne dass die Hardwareentwicklung darunter leidet. Fehler frühzeitig zu erkennen und eine fortlaufende Optimierung, vor der endgültigen Inbetriebnahme, bedeutet eine Qualitätssteigerung in der Software.

Virtual 3D Systems entkoppelt den größten Teil der Inbetriebnahme vor Ort. Die virtuelle Inbetriebnahme reduziert den Löwenanteil der Reiseaufwendungen und minimiert die Inbetriebnahmezeiten am Projektende, was automatisch auch verkürzte Stillstandszeiten im Prozess der Kundenanlagen bedeutet. Zusammengefasst optimiert die virtuelle Inbetriebnahme die Inbetriebsetzung. Virtual 3D Systems reduziert das Risiko verlängerter Inbetriebnahmezeiten und bringt durch nur kurze Unterbrechungen im Prozess zufriedene Kunden.

Bei einer anstehenden Modernisierung bestehender Anlagen unterstützt Virtual 3D Systems die Entwicklung, indem die Anpassung der Steuerungssoftware zuerst virtuell getestet und erst dann auf der Produktionsmaschine aufgespielt wird.

Die Virtuelle Inbetriebnahme erfolgt am digitalen Zwilling orts- und hardwareunabhängig.

In diesem Anwendungsvideo zeigen wir die virtuelle Inbetriebnahme einer Roboterzelle. Parallel zur mechanischen Fertigung der Roboterzelle werden Abläufe mit Virtual 3D Systems bereits getestet und optimiert. Und das Beste daran: Es wird die reale Steuerung verwendet!

Hier zeigen wir eine Bin Picking Roboterzelle in Virtual 3D Systems. Ein Leitrechner, eine SPS und eine Robotersteuerung interagieren mit dem digitalen Zwilling. Virtuelle Kameras erkennen Objekte und virtuelle Greifer erlauben das Bewegen der Teile. Die Bahnplanung des Roboters erfolgt im Leitrechner mit einem ausgeklügelten Algorithmus. Die Simulation physikalischer Effekte in Virtual 3D Systems ermöglicht ein realitätsnahes Testen des gesamten Ablaufes.

Das Anwendungsvideo zeigt die Inbetriebnahme einer Förderstrecke. Frequenzumrichter und Förderbänder werden von einer SPS entsprechend der Rückmeldungen der Lichtschranken gesteuert. Ein und dasselbe Steuerungsprogramm für den digitalen Zwilling sowie für die real gebaute Anlage!